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Festgeld: Vorteile durch Abgeltungssteuer?
Die Zinsen für Festgeld fallen und fallen. Vielerorts wird bereits die Frage laut, ob es nicht sinnvoller sei, das gesparte Geld einfach in die Schublade oder in den guten alten Sparstrumpf zu stecken, anstatt in Festgeld zu Niedrigzins zu investieren.
Die Webseite Fintext rät jedoch davon ab und erklärt, dass die niedrigen Zinsen gleichzeitig mit einer geringeren Inflation einhergehen. So wird der Stiftung-Warentest-Experte für den Bereich Festgeld, Rainer Zuppe mit den folgenden Worten zitiert:
„Der reale Ertrag ist dadurch vielfach unverändert – aus steuerlichen Gründen kann sich ein Sparer in den Mini-Zins-Zeiten sogar besser stehen“
Ein weiterer Punkt ist die Abgeltungssteuer, denn durch sinkende Zinsen fällt Festgeld häufiger unter den jährlichen Sparerfreibetrag von 801 Euro (Alleinstehende) bzw. 1602 Euro (Verheiratete) und ist damit von der Steuer ausgenommen.
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